LEADFLOW OS CORE

Ein neuer Lead ist noch keine steuerbare Opportunity.

LeadFlow OS Core setzt ein, sobald ein relevanter Lead oder Kontakt vorhanden ist. Es hält Verantwortung, Beziehungsstand und nächste Schritte im Blick und begleitet daraus entstehende Verkaufschancen anschließend durch eine verbindliche Pipeline-Logik.

Für wachsende B2B-Unternehmen mit vorhandenen Leads, Kontakten und Opportunities

PROBLEM

Die erste Steuerungslücke entsteht oft vor der Pipeline.

Ein Kontakt ist erfasst, ein Gespräch war interessant oder eine Rückmeldung steht aus. Wenn unklar bleibt, wer übernimmt und was als Nächstes passiert, entwickelt sich daraus womöglich nie eine echte Opportunity. Später wiederholt sich dasselbe Problem innerhalb der Pipeline.

01

Beziehungsstand unklar

Es ist nicht auf einen Blick erkennbar, wie aktiv der Kontakt ist, welche Rückmeldung aussteht und ob der Lead noch relevant ist.

02

Verantwortung diffus

Der Lead oder die Opportunity ist bekannt, aber niemand übernimmt verbindlich die weitere Entwicklung.

03

Nächster Schritt fehlt

Kontaktaufnahme, Rückmeldung oder konkrete Verkaufsaktion sind nicht mit Verantwortung und Zeitpunkt festgelegt.

Leadgewinnung endet nicht mit einem neuen Kontakt.

ERGEBNIS

Ein durchgängiger Weg vom Lead zur steuerbaren Opportunity.

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KLARHEIT OHNE NACHFRAGEN

Klarheit auf Kontaktebene: Beziehungsstand, Aktivität, ausstehende Rückmeldungen und Verantwortung bleiben sichtbar.

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VERBINDLICHE NÄCHSTE SCHRITTE

Verbindliche Weiterentwicklung: Jeder relevante Lead erhält einen konkreten nächsten Schritt, bis eine Opportunity entsteht oder bewusst zurückgestellt wird.

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PRIORISIERTER HANDLUNGSBEDARF

Operative Opportunity-Steuerung: Sobald eine konkrete Verkaufschance besteht, werden Zustand, Momentum, Verantwortung und Handlungsbedarf über die Pipeline geführt.

VEREINFACHTES PRAXISBEISPIEL

Wie Übersicht, Status und Workflows zusammenwirken.

Ein Montag im B2B-Vertrieb

Was braucht heute Aufmerksamkeit?

Öffne die drei Vorgänge und sieh, wie die Bearbeitung weitergeht.

NordwerkSales · Angebot versendetNächster Schritt überfällig
VerantwortlichAnna
Nächster SchrittAngebot nachfassen · Termin überschritten
Im System: Der Vorgang erscheint in der Ansicht für überfällige nächste Schritte. Signale für Fortschritt und Handlungsdruck ergänzen den Blick auf die Verkaufsphase.

Im Team: Anna prüft den Verlauf, fasst nach und dokumentiert Aktion und neuen Termin. Die Leitung sieht, wo die Bearbeitung stockt.

HanseServiceSales · VerhandlungNeue Kundenantwort
VerantwortlichBen
Nächster SchrittOffene Angebotspunkte mit dem Kunden klären
Im System: Eine erfasste Kundenantwort aktualisiert die letzte Rückmeldung am Kontakt. Beim Phasenwechsel unterstützt ein hinterlegter nächster Schritt die weitere Bearbeitung.

Im Team: Ben hat einen klaren Arbeitsauftrag und setzt den konkreten Termin. Das Team unterscheidet aktive Bearbeitung von Fällen, in denen nichts weitergeht.

ElbConsultSales · GewonnenÜbergabe ausstehend
Bisheriger Sales-VerantwortlicherClara
Nächster SchrittVerantwortung und Start der Umsetzung bestätigen
Im System: Der Übergabe-Workflow legt den Vorgang in der Delivery-Pipeline an. Leistungsumfang, offene Entscheidungen und bisherige Sales-Verantwortung werden übernommen.

In der Umsetzung: Die Übergabe wird angenommen, sobald Verantwortlicher, nächster Schritt und Termin feststehen. Danach bleibt der Fortschritt bis zum Go-live nachvollziehbar.

Für die BearbeitungWer übernimmt? Was ist als Nächstes zu tun?
Für die SteuerungWas ist überfällig, stockt oder hat noch keinen Verantwortlichen?
Für die ÜbergabeWas wurde verkauft und was braucht die Umsetzung?

Vereinfachte Darstellung mit fiktiven Namen und Vorgängen. Die Workflows unterstützen die Bearbeitung; fachliche Entscheidungen und Termine verantwortet Euer Team.

Eine gemeinsame Arbeitsgrundlage vom Kontakt bis zur Übergabe: weniger Nachfragen zum Bearbeitungsstand und ein klarer Blick auf die Fälle, in denen gehandelt werden muss.

EINFÜHRUNG

So startet Ihr mit Core.

Philipp Busse, Gründer von LeadFlow OS, am Schreibtisch

Philipp Busse

Gründer von LeadFlow OS · Praxis in Prozessen, Projekten und Produktvertrieb

Wir richten Core auf Eure vereinbarten Abläufe und Zuständigkeiten ein. Der standardisierte Produktkern wird kontrolliert konfiguriert und um die abgestimmte Übernahme bestehender Daten ergänzt.

  1. Abläufe und Verantwortliche abstimmen.
  2. System konfigurieren und Daten kontrolliert übernehmen.
  3. Einführung und Systemstart vorbereiten.
Leistungsumfang und Bestellung

Kontrollierte Datenübernahme

Bestehende Kontakte und Verkaufschancen müssen nicht manuell neu angelegt werden. Wir prüfen Quelle, Umfang und Datenqualität, stimmen die Zuordnung zu LeadFlow OS Core ab und übernehmen den vereinbarten Startbestand kontrolliert. Dazu gehören ein abgestimmtes Mapping, ein repräsentativer Testimport und der abschließende Mengen- und Fehlerabgleich.

Die Migrationsanalyse und die kontrollierte Übernahme eines vereinbarten Startbestands gehören zur Einführung. Umfangreiche Historien-, Mehrsystem- oder API-Migrationen werden nach Prüfung gesondert angeboten.

01 // Standardisierter Kern

Kontrollierte Konfiguration

Die zentrale Steuerungslogik folgt definierten Grundsätzen. Die konkrete Konfiguration wird kontrolliert auf die vereinbarten Parameter des Unternehmens abgestimmt.

  • Wachsende, inhabergeführte B2B-Dienstleister im DACH-Raum

  • Bereits vorhandene relevante Leads, Kontakte oder Opportunities

  • Übergaben und mehrstufige Vertriebsprozesse

  • Steigendes Volumen mit wachsendem Steuerungsbedarf

02 // Fachliche Verantwortung

Die fachliche Entscheidung

LeadFlow OS macht fehlende Steuerung und vorgesehenen Handlungsbedarf sichtbar. Welche vertriebliche Maßnahme fachlich richtig ist, entscheidet und übernimmt weiterhin der verantwortliche Mensch.

  • Fachliche Entscheidungen beim Kunden

    Operative Nutzung im Unternehmen

    Keine ausgelagerte Vertriebssteuerung

PASSUNG

Für wen LeadFlow OS Core gedacht ist

Geeignet für

  • Wachsende, inhabergeführte B2B-Dienstleister im DACH-Raum

    Bereits vorhandene relevante Leads, Kontakte oder Opportunities

    Übergaben und mehrstufige Vertriebsprozesse

    Steigendes Volumen mit wachsendem Steuerungsbedarf

Nicht geeignet

  • Primärer Bedarf an Ads oder Kampagnen

    Sales Coaching oder Closing-Training

    Individuelles CRM-Entwicklungsprojekt

    Ausgelagerte operative Vertriebsarbeit

5-MINUTEN-PROZESSCHECK

Wie steuerbar ist Eure Pipeline heute?

Prüft fünf reale Opportunities in etwa fünf Minuten und erhaltet eine Punktzahl, Teilwerte und konkrete Handlungsempfehlungen.

7 Fragen · etwa 5 Minuten · sofortige Auswertung

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FAQ

Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen zu Funktion, Voraussetzungen, Verantwortlichkeiten und Ergebnissen des Systems.

Was ist LeadFlow OS Core?

LeadFlow OS Core ist ein standardisiertes System zur operativen Steuerung relevanter Leads, Kontakte und daraus entstehender Verkaufschancen. Auf Kontaktebene hält es Beziehung, Aktivität, Verantwortung und nächsten Schritt im Blick. Sobald eine konkrete Opportunity entsteht, ergänzt es die verbindliche Pipeline-Steuerung.

Brauchen wir bereits ein CRM?

Nein. Entscheidend ist, dass relevante Leads oder Kontakte vorhanden sind oder kontrolliert übernommen werden können. LeadFlow OS Core erzeugt keine Nachfrage und ersetzt keine Leadgenerierung. Es setzt nach dem Eingang oder der Übernahme eines relevanten Leads an.

Ersetzt das System Vertriebsentscheidungen?

Nein. LeadFlow OS macht fehlende Steuerung und vorgesehenen Handlungsbedarf sichtbar. Die fachliche Vertriebsentscheidung bleibt beim verantwortlichen Menschen.

Welche Ergebnisse werden garantiert?

Es werden keine Umsatz-, ROI-, Abschluss- oder Leadverlust-Ergebnisse garantiert. LeadFlow OS Core schafft eine verbindliche operative Grundlage; wirtschaftliche Ergebnisse hängen von weiteren Faktoren ab.

Was passiert nach dem Prozesscheck?

Die Auswertung zeigt Gesamtpunktzahl, Teilwerte und konkrete Handlungsempfehlungen. Zusätzlich erhaltet Ihr eine grundsätzliche Einordnung, ob LeadFlow OS Core für Eure Situation sinnvoll sein kann.

Wie kommen unsere bestehenden Daten in LeadFlow OS Core?

Je nach Ausgangslage erfolgt die Übernahme aus Excel-/CSV-Dateien, einem CRM-Export, einem bestehenden GoHighLevel-Account oder über eine abgestimmte Schnittstelle. Vor dem Produktivimport prüfen wir Feldzuordnung, Dubletten, Verantwortlichkeiten, DND-/Einwilligungskennzeichen und einen repräsentativen Testbestand. Der konkrete Umfang wird vor Beginn verbindlich festgelegt.

Wie werden unsere Daten während der Migration geschützt?

Vor der Bereitstellung personenbezogener Daten schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Zugangsdaten und Echtdatendateien werden nicht über das Onboarding-Formular angefordert. Dateien oder zeitlich begrenzte Zugänge werden ausschließlich über einen vorab vereinbarten sicheren Weg bereitgestellt, auf den Migrationszweck beschränkt und nach Abschluss entsprechend der vereinbarten Löschregel behandelt. Eine zusätzliche Verschwiegenheitsvereinbarung ist bei besonderen Geschäftsgeheimnissen möglich.

HINWEIS
Systemstatus // Strategischer Hinweis

Verbindliche Grundlage, keine Ergebnisgarantie.

LeadFlow OS Core schafft eine verbindliche operative Grundlage. Wirtschaftliche Ergebnisse hängen weiterhin von Angebot, Markt, Vertrieb und konsequenter Nutzung ab.

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